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Condens Hybrid 8000i F: nach­haltig und effi­zient kom­biniert

Das Beste aus Wärme­pumpe und Gas-Brenn­wert im System

  • Klimafreundliches Teamwork von Brenn­wert­kessel und Wärme­pumpe kann den CO2-Aus­stoß um mehr als 50 Prozent reduzieren
  • Veraltete Heizung austauschen und bis zu 40 % Förder­gelder erhalten
  • Platzsparend, geräusch­arm und bediener­freundlich

Konstante Leistungskraft und nach­haltiger Klima­schutz bilden von nun an ein starkes Team. Mit dem boden­stehen­den Con­dens Hybrid 8000i F-System von Bosch profi­tieren Anwender von der optimierten Effizienz eines Gas-Brenn­wert­gerätes und der rege­nerativen Energie­nutzung einer Wärme­pumpe in einem System. Die effizienten und nach­haltigen Haupt­darsteller des kom­pakten Systems sind der Gas-Brenn­wert­kessel Condens 8000i F, der Hybrid-Manager MH200 und die Wärme­pumpe Compress 7000i AW sowie ein Wasser­speicher mit 160 Liter bzw. 277 Liter Volumen. Eine ab­gestimmte Hydraulik an der Rück­seite des Kessels sorgt dafür, dass die Anlage ohne Wärme­pumpen-Innen­einheit auskommt.

Bosch Thermotechnik
Der Condens Hybrid 8000i F vereint Leistung und Umwelt­schutz, ohne die Anwender­freund­lich­keit außer Acht zu lassen: Statt einer komplexen Bedie­nung verschiedener Kom­ponenten erwartet Nutzer die ein­fache und zentrale Steuerung aller Elemente über den System­regler CW400. (Quelle: Bosch)
Bosch Thermotechnik
Dank seiner ver­ein­heit­lichten Rege­lungs­technik und dem hohen Anteil rege­nerativer Energien profitieren Nutzer von einer staat­lichen För­derung beim Erwerb des Con­dens Hybrid 8000i F. (Quelle: Bosch)

Leistungs­starkes und nach­haltiges Team­work

Das Hybrid-System erfüllt die Leistungs­ansprüche seiner zukünf­tigen Nutzer einfach und effizient, ohne dabei den Klima­schutz aus den Augen zu verlieren. Um diesem Anspruch stets gerecht zu werden, deckt die Wärme­pumpe unter Nutzung regene­rativer Energie regelmäßig bis zu 80 % des Wärme­bedarfs ab. Ist das Energie­potential der Wärme­pumpe aus­geschöpft, stellt die Gas-Brenn­wert­komponente die erforder­liche Heiz­leistung bereit, zum Beispiel bei Leistungs- oder Vorlauf­temperatur­spitzen. Der integrierte Hybrid­manager fungiert dabei als smarter Energie­verwalter, der je nach Energie­bedarf die optimale Energie­quelle wählt und den höchst­möglichen Effizienz­grad des Hybrid-Systems gewähr­leistet. Die Gas-Brenn­wert-Einheit der Hybrid-Anlage erreicht eine Energie­effizienz­klasse von A++ und die Wärme­pumpen-Einheit erreicht den Wert A+++. Damit gewähr­leistet das Hybrid-System trotz hoher Leistungsstärke einen sparsamen Verbrauch. Mit der Energie­ersparnis geht ebenso ein verringerter CO2-Ausstoß einher.

Clever inves­tieren und Förder­gelder erhalten

Mit der Installation eines neuen Condens 8000i F Hybrid Hei­zungs­systems profitieren Erwerber vom Förder­programm der Bundes­regierung: Beim Tausch eines alten Öl-Kessels sind bis zu 40 Prozent der An­schaffungs­kosten förder­fähig. Wechseln Nutzer von einem Gas-Kessel oder einer Wärme­pumpe auf das neue Condens 8000i F Hybrid-System von Bosch, liegt die Förder­quote noch immer bei 30 Prozent der Brutto­investitions­kosten der gesamten Anlage. Im Neu­bau erhält der Nutzer auf das Brenn­wert­gerät, den Speicher und die Regelung 20 Prozent Förderung. Bei der Wärme­pumpen-Ein­heit sind bis zu 35 Prozent Förderung möglich. Die Hybrid­anlage ist damit sowohl im Bestand als auch im Neubau ohne einen zusätzlichen Puffer­speicher förder­fähig.

Bediener­freund­lich­keit auf ein neues Level gehoben

Bislang waren hybride oder bivalente Systeme kost­spielig und in der Bedienung kom­plex. Der neue Condens Hybrid 8000i F von Bosch präsentiert sich besonders bediener­freund­lich. Die Installation ist, wie bei einem gewöhn­lichen Heiz­kessel, einfach und effizient über die bestehenden Installations­anschlüsse von Gas- bzw. Ölheizungen zu erledigen. Abhängig von der Raum­situation kann das Hybrid­heiz­system kompakt mit liegen­dem oder stehendem Speicher eingebaut werden. Ob bei der Inbetrieb­nahme, der Reparatur oder der täg­lichen Bedienung: Der System­regler CW400 stellt die zentrale und damit zeit­sparende Steuerung des Hybrid-Systems sicher, eine Neuerung ist auch die Para­metrierung der Wärme­pumpe über die Kesselregelung – und das bei günstig gewählten Stan­dard­ein­stellungen. Alle Zusatz­komponenten, darunter auch der Wasser­speicher, sind über­dies auf die Optik der Hybrid-Anlage abgestimmt.

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